Die IR-Gebäudethermografie unterscheidet grundsätzlich die Anwendung von innen und von außen. Beide Verfahren werden in folgendem Fachvortrag zur IR-Gebäudethermografie [377 KB]
des UZH Thüringen ausführlich erläutert.
Generell ist eine Gebäudethermografie nur bei einem Temperaturunterschied von ca. 15 °C zwischen Innen- und Aussentemperatur sinnvoll. Vorzugsweise bei Aussentemperaturen < 5°C und in den nächtlichen Vormittagsstunden des Winterhalbjahres ergeben sich die besten Voraussetzungen.
In den Preislisten ist ein Standardangebot für 1 -2 Familienhäuser und die Einbindung bei "Vor-Ort-Energiesparberatungen" hinterlegt. Abhängig vom konkreten Anwendungsfall ist jedoch auch ein individuelles Angebot sinnvoll.
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